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Elternsprechtag am 20.04.2021

Sehr geehrte Eltern,

leider kann der Elternsprechtag am 20.04.2021 erneut nicht in der gewohnten Form stattfinden. Um eine fortlaufende Kommunikation auch weiter zu garantieren, bitte ich Sie, allen Kolleginnen und allen Kollegen, die Sie persönlich sprechen möchten, bis Freitag, den 16.04.2021 eine E-Mail zu senden. Die dienstlichen Mail-Adressen aller Kolleginnen und Kollegen setzen sich wie folgt zusammen: nachname@rs-steinberg.de. In der E- Mail sollten Sie zwei mögliche Zeitfenster und eine Telefon- oder Handynummer für dieses Tag benennen. Daraufhin werden die Lehrerinnen und Lehrer Ihnen per Mail bis Montag, den 19.04.2021 einen Telefontermin bestätigen. Sollte ein Gespräch an diesem Tag nicht möglich sein, werden die angesprochenen Kolleginnen und Kollegen Ihnen gerne einen weiteren Termin für ein persönliches Gespräch anbieten. 

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche uns allen auch weiterhin Gesundheit.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. 

  Betz

Schulleiter

 

Masernschutzimpfung

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Weltgesundheitsorganisation hat sich das Ziel gesetzt, Masern und Röteln weltweit auszurotten. Auch in Deutschland ist dies seit vielen Jahren ein erklärtes Ziel. Als Voraussetzung für die Erreichung der Masernelimination gilt eine Immunität von mehr als 95 Prozent in der Bevölkerung.
 
Grundsätzlich sind zum Schutz vor Masern zwei Impfungen bis zum Ende des zweiten Lebensjahres von besonderer Bedeutung, um den Impfschutz rechtzeitig aufzubauen. Die Impfquote der zweiten Masernimpfung bei Kindern im Alter von 24 Monaten liegt in Nordrhein-Westfalen bei 79,2 Prozent und damit deutlich unter den angestrebten 95 Prozent.
 
Die Meldedaten zeigen, dass fast die Hälfte der an Masern Erkrankten junge Erwachsene sind. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für die nach 1970 Geborenen, die Impfung nachzuholen, wenn im Impfpass keine oder nur eine Masernimpfung aus der Kindheit vermerkt ist oder der Impfstatus unklar ist.

Was ist das Masernschutzgesetz?

Das Masernschutzgesetz des Bundes vom 10.02.2020 ist am 01.03.2020 in Kraft getreten.  Beim Masernschutzgesetz handelt es sich um eine Änderung des bundesrechtlichen Infektionsschutz-gesetzes. Die masernspezifischen Regelungen finden sich in § 20 Abs. 8-14 des IfSG.

Besteht eine Masern-Impfpflicht?

Nein! Es besteht keine Masern-Impfpflicht. Aber es besteht eine Pflicht zur Vorlage von bestimmten Nachweisen im Sinne des o.g. Gesetzes. 

Für wen gilt die Nachweispflicht?

Die Nachweispflicht gilt in den Schulen für alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und andere in der Schule tätige Personen, die ab dem 01.01.1971 geboren sind.

Welche Nachweise können vorgelegt werden?

  •  Impfnachweis: Dies ist in der Regel der Impfausweis oder eine Impfbescheinigung. Aber auch eine ärztliche Bescheinigung ist möglich, aus der sich ein ausreichender Impfschutz gegen Masern ergibt.
  •  Immunitätsnachweis: Dies ist eine ärztliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass eine Immunität gegen Masern besteht, welche sich in der Regel aus einer bereits durchlaufenen Erkrankung ergibt. 
  •  Kontraindikationsnachweis: Dies ist eine ärztliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass eine Kontraindikation gegen eine Masernimpfung besteht. 
  • Bestätigungsnachweis: Dies ist eine Bestätigung einer staatlichen Stelle oder einer Einrichtung, dass einer der drei zuvor genannten Nachweise bereits vorgelegen hat. Dies kann z. B. die Grundschule sein. 

Bis wann muss ich einen der zuvor genannten Nachweise der Schule vorgelegt haben?

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstiges Personalmüssen der Schule bis spätestens 01.06.2021 einen der o. g. Nachweise vorlegen. 

Dürfen Schulleitungen überhaupt Impfdokumente einsehen?

Die Einsichtnahme in Impfnachweise durch den Schulleiter ist datenschutzrechtlich unproblematisch, denn die §§ 120, 121 SchulG sowie die VO DV I und II setzen voraus, dass die Datenverarbeitung nach der VO oder anderen Rechtsvorschriften zugelassen ist. Vorliegend ist die Datenverarbeitung – verpflichtende Entgegennahme und Kenntnisnahme von Impfnachweisen – nicht zur zugelassen, sondern verpflichtend durch das IfSG vorgeschrieben. 

Welche Konsequenzen hat das Nichtvorlegen eines Nachweises?

Der Schulleiter hat alle Schülerinnen und Schüler, die den Nachweis bis zum Ende des Schuljahres nicht vorgelegt haben, namentlich dem zuständigen Gesundheitsamt zu benennen (§ 20 Abs. 10 Satz 2 in Verbindung mit Abs. 9 Satz 4 IfSG). 

Weitere Maßnahmen seitens der Schule erfolgen in Ermangelung einer Rechtsgrundlage nicht. Alle weiteren Maßnahmen liegen im Ermessen des Gesundheitsamtes. 

Wer trägt die Kosten für ärztliche Bescheinigungen?

Eine ärztliche Bescheinigung ist lediglich dann erforderlich, wenn eine Immunität aufgrund einer bereits durchlaufenen Erkrankung oder eine Impf-Kontraindikation nachgewiesen werden soll (vgl. § 20 Abs. 9 Satz 1 Nr. 2 IfSG). Eine Kostenerstattung sieht das IfSG nicht vor. Erstattungen seitens der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherungen können möglich sein. 

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen können bis zum 01.06.2021 den Nachweis ihrer Wahl im Sekretariat der Schule vorlegen. 

 

In der Hoffnung auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung verbleibe ich

 

mit freundlichen Grüßen

gez. 

   Betz

Schulleiter  

 

 

 

 

 

 

 

Großartige Steinberg-Künstler!

Liane Trei gewinnt diesjährigen Schulplaner Malwettbewerb

Auch in diesem Jahr haben zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen an unserem beliebten Malwettbewerb teilgenommen. Das Siegerbild wird auch im nächsten Schuljahr wieder auf dem Deckblatt des Schulplaners der Schule abgedruckt.

Da so viele tolle Bilder eingereicht wurden, trafen die Fachlehrerinnen für das Fach Kunst, Frau Daugy, Frau Götze und Frau Zylka eine Vorauswahl. Im Anschluss durften alle Klassen- und Schülersprecher für ihre zwei Lieblingsbilder abstimmen.

Liane Trei aus der Klasse 10a gewinnt den diesjährigen Wettbewerb.

Ihre Freude nach dem Sieg drückt sie so aus:

Hallöchen,

ich bin Liane Trei. Ich besuche die zehnte Klasse und habe es tatsächlich geschafft. Mein Bild wird im neuen Schuljahr auf dem Schulplaner erscheinen. Juhuuu!

Der Lockdown hat mich motiviert, denn irgendwie muss man sich ja zuhause beschäftigen. Ich habe dadurch das Zeichnen für mich entdeckt.


Als ich dann die Nachricht erhielt, man könne am Wettbewerb der Schule teilnehmen, war ich begeistert. Ich stellte es mir schön vor, durch mein Coverbild in der Schule verewigt zu werden.

Nun ging es an die Arbeit, doch was sollte ich malen? Ich erinnerte mich: vor langer Zeit hatte ich im Internet einen Globus mit einer Kamera gesehen, jedoch war das Bild bunt. Ich begann, zu zeichnen und es gelang mir, das Thema Schule mit einzubinden.


Ich zeichnete fünf Stunden von abends bis morgens früh. Ihr könnt euch sicherlich denken, dass ich schon ziemlich müde war. Deshalb verschob ich das Ausmalen auf später und holte meinen versäumten Schlaf nach. Dann rappelte ich mich auf, um noch einmal die Zeichnung anzusehen und entschloss mich dazu, die Farben wegzulassen. Benutzt habe ich nur Bleistifte mit verschiedenen Stärken und einen Radiergummi.

Ich möchte euch dazu motivieren, am Wettbewerb teilzunehmen, denn ich sage euch: ES LOHNT SICH!

Ihr werdet stolz sein, wenn ihr euer Bild auf dem Schulplaner entdeckt und jedes Mal ein glückliches Gefühl haben, wenn ihr euren Schulplaner aus dem Rucksack holt.

Weitere Kunstwerke des Wettbewerbs

Nachruf

Frau Ursula Malitte

Gestern ereilte uns die traurige Nachricht, dass unsere ehemalige Kollegin, Frau Ursula Malitte verstorben ist. Frau Malitte war von 1998 bis zum Sommer 2015 an der Realschule Gummersbach-Steinberg tätig. Sie hat in der Arbeit ihrer Fachschaften Englisch und Sozialwissenschaften maßgeblich die heutige Gestaltung unseres Unterrichtes mitgeprägt. Auch in ihrer Rolle als Gleichstellungsbeauftragte hat sie stets auf ein gutes Miteinander hingewirkt. Als Klassenlehrerin prägte sie nachhaltig das pädagogische Programm unserer Schule. Das Team der Realschule Gummersbach-Steinberg wird sie stets in guter Erinnerung behalten. Wir verabschieden uns mit dem von ihr selbst gern verwendeten Satz: 

„Mach et joot“.

Bewerbungstraining Klasse 9

Liebe Eltern und Schülerinnen und Schüler des 9er Jahrgangs, wegen der allgemeinen Situation, ist ein Bewerbungstraining, wie sonst üblich nicht möglich.

Unser KURS-Kooperationspartner bietet uns deshalb ein Onlinebewerbungstraining an. Dieses ist anonymisiert und kostenlos! Ich möchte Sie daher bitten, dieses Taining Ihren Kindern nochmals ans Herz zu legen und Ihre Kinder zu ermuntern, diese Gelegenheut zu nutzen.

Die Bewerbungsphasen für einige Ausbildungsberufe beginnt kurzum und die Möglichkeiten sich zu informieren, bzw. in einige Berufsfelder reinzuschnuppern, sind aktuelle nicht möglich! Von daher unterstützen Sie Ihre Kinder!

Ich möchte auch nochmals darauf hinweisen, dass regelmäßig Beratungstermine durch Frau Empting (Agentur für Arbeit) und Frau Reissner (OK-Ausbildung) angeboten werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email oder über Teams an Herrn Schmidt. Dieser organisiert Ihnen kurzum einen Beratungstermin."

Hier geht's zum Online-Bewerbungstraining .....

Advent auf dem Steinberg

Auch wenn (coronabedingt) in diesem Jahr alles etwas anders war als sonst – so ist z.B. der Tag der offenen Tür, der normalerweise bei uns die Adventszeit einläutet, in diesem Jahr ausgefallen – hat es bei uns an der Schule in der Adventszeit einige Aktivitäten gegeben, die nicht ungewürdigt bleiben sollten. 

Unsere Weihnachtspäckchenaktion für die Schlesische Diakonie, die bedürftige Familien in Südpolen und Tschechien betreut und mit unserer Hilfe die Weihnachtswünsche von vier Kindern einer Familie erfüllen konnte, hat in diesem Jahr zum ersten Mal einen Überschuss an Spenden erbracht, sodass wir 30 Euro für den Transport und andere Kosten überweisen konnten. Vielen Dank allen, die dabei mitgemacht haben und z.B. die Geschenke liebevoll verpackt haben.

Die Leitung der Tafel Gummersbach war ausgesprochen dankbar für die Hygieneartikel, die Lehrer und Schüler unserer Schule zusammengetragen hatten. Insgesamt kamen zwei große Kisten zusammen.

Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5 und 7 erklärten sich freundlicherweise bereit, etwas für die Bewohner des ev. Altenheims in Gummersbach und des gerontopsychiatrischen Heimes in Berghausen zu basteln, um den Heimbewohnern, die in diesem Jahr nicht die gewohnten Besucher empfangen konnten, eine kleine Freude zu machen. Die Heimleitungen lassen euch für euren großartigen Einsatz beim Basteln danken.

Sogar einen Krippenweg gab es in diesem Jahr in einer der Vitrinen im Eingangsbereich. (Zu Fuß braucht man etwa 33 Stunden für den 157 km langen Weg von Nazareth nach Bethlehem, den Maria und Josef inzwischen erfolgreich zurückgelegt haben.)

Wie jedes Jahr gab es auch einen Weihnachtsbaum, der in diesem Jahr von Schülern des Jahrgangs 9 mit goldenen „Wunschsternen“ geschmückt wurde, auf denen sie sich nicht nur Frieden, Freude und Liebe oder Glück wünschten, sondern auch Geborgenheit, ein Dach über dem Kopf für jeden, die Überwindung von Corona, Bildung für alle, Stillung des Hungers in der Welt und Weltfrieden.

Man sieht also, wir haben in der Zeit vor Weihnachten nicht nur an uns selbst gedacht, sondern auch andere Menschen in unserer Stadt und in anderen Ländern im Blick gehabt. Und das ist ein wunderbares Gefühl, so findet Weihnachten nicht nur äußerlich statt, sondern auch in den Herzen. Und das ist auch in diesem Jahr möglich gewesen, in dem Weihnachtsmärkte und Krippenspiele ausfallen müssen.

Gruß der Schulseelsorgerin zu Weihnachten

Was für ein Jahr! So oder ähnlich beginnen viele Briefe, die man in diesen Tagen bekommt.

Ja, das war ein Jahr voller Sorgen und Nöte, mit der Angst vor Ansteckung und dem ungewissen Ausgang einer Corona-Infektion. 

2020 war definitiv ein schwieriges Jahr, aber es war auch ein Jahr voller Chancen: was haben wir nicht alles neu gelernt und neu entdeckt!

Wir haben gelernt, das Internet intensiv fürs Lernen und für die Kommunikation zu nutzen. Für mich haben sich dadurch ganz neue Kontaktmöglichkeiten zu euch Schülern und Schülerinnen ergeben, auf die ich auch in Zukunft nicht verzichten möchte.

Wir haben gelernt, uns auch über Kleinigkeiten zu freuen, z.B. ein „Lächeln mit den Augen“ oder kleine Gesten statt vieler Worte.

Wir haben im Frühjahr und Sommer die Natur neu für uns entdeckt…. Sonnenschein und blühende Bäume und Blumen, die wunderbare Landschaft um uns herum. Davon zeugen eure Fotos.

Manche von euch haben neue Aktivitäten für sich entdeckt und ausprobiert.

Wir können Weihnachten auch in diesem Jahr feiern, wie immer dürfen wir uns über Geschenke, gutes Essen und das Zusammensein mit der Familie freuen. 

Wir müssen es dieses Mal nur ein bisschen anders feiern als sonst – aus Rücksicht auf einander ohne größere Menschenansammlungen – also etwas „stiller“.

Heißt das, dass Weihnachten nicht so schön wird wie sonst?

Die „Risiken und Nebenwirkungen“ von einem etwas stilleren Weihnachtsfest könnten sein: etwas weniger Stress, etwas mehr Zeit und Ruhe zum Nachdenken über den Sinn von Weihnachten und das, was wir uns wirklich wünschen für unser Leben.

Gefragt ist in diesem Jahr nicht Routine, sondern Spontaneität und Kreativität. 

Wie können wir Menschen eine Freude machen, ohne sie zu sehen? Wenn wir uns Weihnachten nicht treffen dürfen, heißt das ja nicht, dass wir uns nicht schreiben oder miteinander telefonieren dürfen.

In der Adventszeit haben wir an unserer Schule so einiges unternommen, um Menschen, die wir nicht sehen können, zu Weihnachten eine Freude zu machen. Und ich hatte den Eindruck, dieser Gedanke hat euch selbst auch viel Freude gemacht. Da konnte man Freude am Schenken spüren, die von Herzen kommt.

Und wenn Weihnachten im Herzen ist, dann liegt Weihnachten auch in der Luft!

Und so wird es auch in diesem Jahr wieder „richtig“ Weihnachten werden.

 

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin,

dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Ungewöhnlichen

auf das Unscheinbare und Kleine

- nämlich das Kind in der Krippe -

hingewiesen werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch und Ihnen von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest, bei dem wir die Einschränkungen durch Corona als Chancen für etwas Neues und Anderes sehen lernen, und ein gutes neues Jahr, in dem es gelingt, die Pandemie zu besiegen oder wenigstens in den Griff zu bekommen

 

Ihre/eure Schulseelsorgerin Christa v. Spankeren

(auch in den Weihnachtsferien per mail an vonspankeren@rs-steinberg.de oder über „teams“ zu erreichen.)

 

Vorlesewettbewerb 2020

Am Donnerstag, den 10.12.2020, haben wir an unserer Schule den schon seit vielen Jahren zur Tradition gewordenen Lesewettbewerb der 6. Klassen durchgeführt.

Nachdem die Klassen 6a und 6b jeweils ihre drei Klassensieger beim Lesen ermittelt hatten, traten diese 6 Schülerinnen und Schüler nun vor einer Lehrerjury gegeneinander an. Bedingt durch die derzeitigen Coronamaßnahmen fand der Schulausscheid dieses Mal nicht im Forum unserer Schule vor den beiden 6. Klassen, sondern nur in kleinem Rahmen in einem Klassenraum statt.

Die Teilnehmer lasen jeweils in der ersten Runde aus ihrem eigenen Buch und in der zweiten Runde aus einem unbekannten Buch. Schließlich stand der diesjährige Sieger  fest. Wir gratulieren Anna Engelmann aus der Klasse 6a ganz herzlich zum Schulsieger beim Lesewettbewerb  und wünschen ihr alles Gute und viel Glück, wenn sie im Februar unsere Schule beim Kreisentscheid in Gummersbach vertreten wird.

Ein Weihnachtsgeschenk von Steinmüller

Bereits vor einigen Jahren hat die Firma Steinmüller Engineneering Gummersbach die Patenschaft für die Internationale Klasse der Realschule Steinberg übernommen.

Hin und wieder fanden gemeinsame Aktivitäten statt oder die Firma unterstützte Projekte und Ausflüge der Klasse finanziell. Da eine gemeinsame Weihnachtsfeier in diesem Jahr nicht möglich war, bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse ein kleines Weihnachtsgeschenk mit Schokolade und jeweils einem Gutschein. Darüber freuten sich alle sehr.

Die Klasse schrieb als Dank Weihnachtskarten und brachte sie persönlich in die Firma.

Ausflug des Religionskurses 10b zum Westfriedhof am 18.11. 2020

Da unser Unterrichtsthema „Tod und Sterben“ war, unternahm unser Kurs zusammen mit Frau von Spankeren einen Gang zum Westfriedhof Gummersbachs.

Zuerst schauten wir uns vor Ort den Plan der Friedhofsanlage an, um zu wissen, welche Arten von Gräbern sich wo befinden. Wir haben die verschiedenen Arten der Erd- und Feuerbestattung kennen gelernt.

Besonders achteten wir auf die Gestaltung der Gräber. Wir erfuhren, welche Symbole es auf den Grabsteinen gibt und ihre Bedeutung. Sehr berührt haben uns die Kindergräber, vor allem mit dem Symbol der Knospe als Symbol für das ungeborene Leben. Dabei haben wir auch über unsere persönlichen Eindrücke gesprochen.
Gemeinsam besuchten wir am Ende auch das Grab unseres ehemaligen Hausmeisters, Herrn Zlotos. 

Shanaya Stollenwerk, 10B

Erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb „bio-logisch!“2020

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der Realschule Steinberg wieder erfolgreich am Wettbewerb bio-logisch! teilgenommen.

Das Thema lautete: „Auf den Hund gekommen“. Hierbei konnten die Teilnehmer Aufgaben durch Internet-Recherche und Beobachtungen sowie durch theoretische Experimente bearbeiten.

Beispielsweise sollten sie ein Experiment planen, an dem zu erkennen ist, dass sich Hunde bis zu 200 Begriffe merken können. In einer weiteren Aufgabe sollte herausgefunden werden, wie aggressives Verhalten bei „gefährlichen Hunden“ entstehen kann.

Für eine andere Aufgabe untersuchten die Schüler/innen die Körpersprache der Hunde.

Alle Aufgaben konnten zwar in Gruppen bearbeitet werden, jeder musste jedoch eine eigene Ausarbeitung einreichen.

Für alle gab es schließlich eine Teilnehmerurkunde. Für Schüler/innen, die überragende  Ausarbeitungen abgegeben hatten, wurde eine Teilnahme mit sehr gutem Erfolg bescheinigt.

Besonders stolz darf eine Schülerin unserer Schule sein, die von 1762 eingereichten Arbeiten mit sehr gutem Erfolg immerhin den 22. Platz belegte.

Wir blicken nun gespannt dem nächsten“ bio-logisch“-Wettbewerb entgegen.

W. Vogelsang

 

Deutsche Aktionstage zur Nachhaltigkeit für den Naturwissenschafts-Kurs der Klassen 9

Am Montag, den 5.10. durfte der NW-Kurs der 9. Klasse mit Herrn Vogelsang im Rahmen der Aktionstage zur Nachhaltigkeit das Entsorgungszentrum Metabolon in Lindlar besuchen.

Zu Beginn des Programms wurde von Frau Professorin Rehorek der aktuelle Stand der Forschung zum Thema Verschmutzung von Sickerwasser durch Stickstoff-Salze den Schüler/innen vorgestellt.

Hierbei werden in der Sickerwasser-Reinigungsanlage die Salze, die durch die Deponie von Abfallstoffen anfallen, letztlich in ungefährlichen Stickstoff umgewandelt.

Im 2. Teil des Programms bekamen die Schüler/innen die Möglichkeit, verschiedene interessante Experimente zum Thema Kunststoffe durchzuführen. Hierbei konnten sie sog. Mikroplastik (Plastikteilchen kleiner als 1mm) in Kosmetikartikeln mit dem Mikroskop nachweisen.

In einem weiteren Experiment konnten die Schüler/innen nachweisen, welche Plastikteilchen (z.B. PVC, PET) in Wasser bzw. in Salzwasser schwimmfähig sind.

Bei dem Transport von Kunststoffen treten oft auf Grund der großen Mengen erhebliche Kosten auf. Die Schüler/innen konnten hierbei ein Experiment durchführen, wobei durch Zugabe von Styropor in Aceton (ein Lösungsmittel) dessen Volumen deutlich verringert werden konnte.

Die Schüler/innen konnten somit die Lösung des Transportproblems durch dieses Experiment aktiv nachvollziehen.

Insgesamt war der Tag für die Schüler/innen interessant, erkenntnisreich und spannend zugleich.

Bekamen sie doch einen ersten Einblick in das wissenschaftliche problem- und lösungsorientierte Forschen.

Wir freuen uns auf den nächsten Aktionstag!

W. Vogelsang

Erntegaben für die Tafel

Leider konnten wir in diesem Jahr nicht wie im letzten Jahr einen Schulgottesdienst zum Erntedank mit Erntegaben für die Tafel feiern.

Deshalb haben wir in den Religionsgruppen der Jahrgänge 5-7 Erntegaben gesammelt, die Frau von Spankeren am letzten Schultag vor den Herbstferien zur Gummersbacher Tafel in der Karlstraße gebracht wurden.

Dort hat man sich über unsere Erntegaben sehr gefreut. Die Zahl der Lebensmittelspenden aus dem Einzelhandel haben in der letzten Zeit deutlich abgenommen, weshalb die Mitarbeiter der Tafel, die übrigens auch gerne Reste von Partybuffets abholen, nicht mehr so viel an Bedürftige zu verteilen haben wie früher.

Da die Tafel von Weihnachten bis Neujahr geschlossen ist, würde man sich dort im Vorfeld über Spenden von haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kosmetikprodukten und  Kinderspielzeug freuen, die von den Mitarbeitern dann zu Paketen für bedürftige Einzelpersonen und Familien zusammengestellt werden, um so die Zeit der Schließung überbrücken zu können.

Das wäre eine schöne Idee für eine Spenden- und Sammelaktion vor Weihnachten!

Nähere Informationen gibt es bei Christa von Spankeren unter vonspankeren@rs-steinberg.de oder über Teams.

Ausflug  der Internationalen Klasse in den Affen- und Vogelpark Eckenhagen

Die Erdkunde 1-Gruppe der Internationalen Klasse lernt im Unterricht derzeit den Oberbergischen Kreis kennen. Die meisten Schülerinnen und Schüler, die alle neu in Deutschland sind, kennen zwar die Stadt Gummersbach, in der sie jetzt leben, schon gut, waren aber noch nicht in anderen Orten unseres Kreises.

Deshalb machte die Gruppe  zusammen mit Frau Zylka und Frau Thierbach bei schönen Wetter einen Ausflug in den Affen- und Vogelpark nach Eckenhagen.

Dort gab es nicht nur verschiedene  kleine und große Vögel zu sehen, sondern auch Ziegen, Schweine, Otter, Erdmännchen und sogar einen Polarfuchs. Überraschenderweise kann man sogar zwei Kängurus hüpfen sehen. Auf jeden Fall mussten viele neue Tierwörter gelernt werden.

Gefrühstückt wurde zwischendurch auf einem Spielplatz und  zum Schluss hatten alle in der Indoorhalle beim Springen auf den Trampolinen sehr viel Spaß. Dieser Ausflug hat allen so sehr gefallen, dass einige gerne mit ihren Familien wiederkommen möchten.

Als Erinnerung an diesen schönen Tag wurde ein paar Tage später im Unterricht ein Vogelkäfig aus Draht gebaut, in dem viele kleine selbstgebastelte Vögel auf Zweigen sitzen.

Das neue RS-Info Nr. 37 ist online!

Einladung zur Mitgliederversammlung am 30.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zum Nachholtermin der im März ausgefallenen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Realschule Steinberg ein.

Datum: Mittwoch, den 30. September2020

Zeit: 18:00 Uhr

Ort: Mensa der Realschule Steinberg

Tagesordnung:

1. Bericht des Vorstandes

2. Kassenbericht

3. Bericht der Kassenprüfer

4. Entlastung des Vorstandes

5. Wahlen des Vorstandes und der Kassenprüfer

6. Verschiedenes

Es wird darum gebeten, die geltenden Abstands-und Hygieneregeln einzuhalten und daher beim Betreten der Schule die Hände zu desinfizieren und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. G. Berges         S. Arntz(1. Vorsitzender)         D. Betz (2. Vorsitzende)(Schulleiter)

Deutsch lernen – mal anders

Wie die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse Wörter zum Thema „Wasser“ lernten

Duschen, Ozean, Mineralwasser, Fisch, See, trinken, Schnee, Talsperre, Mensch….das sind nur einige der Wörter, die an der Tafel zum Thema „Wasser“ gesammelt wurden. Neue Wörter heißt hier auch immer neue Wörter schreiben und sprechen lernen. Besser noch prägen sich neue Wörter mit Bildern, durch Spiele oder eigenes Erleben ein.

So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Talsperren es im Oberbergischen Kreis gibt und wo sie liegen. Anhand von Luftbildern konnten sie diese unterscheiden. Die Klasse nutzte dann das schöne Wetter für eine Wanderung um die Bruchertalsperre. Dabei lernte man das Wort „Staumauer“ und ihre Funktion.

Für Montag, den 14.9.20, war ein Projekt mit dem Oberbergischen Naturbund geplant. Dazu fuhren wir in den Wiehlpark.  Ausgerüstet mit Eimerchen, Sieb und Pinsel galt es, kleinste Lebewesen im Fluss zu finden. Diese wurden anschließend begutachtet und erklärt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass man an der Art der Lebewesen die Wasserqualität erkennen kann.

Am Ende schaute die Klasse einen Film zum Leben im Ozean und wurde schließlich selbst künstlerisch tätig, indem alle gemeinsam eine Collage „Bunte Wasserwelt“ aus verschiedenen Materialien herstellten.

Steinzeit am Steinberg

Was ist Bücherwissen wert, wenn man nicht auch Sachen selber ausprobiert, um zu sehen, wie die Wirklichkeit ist?

Das dachten auch die Schüler der Klasse 6b der Realschule Steinberg und wollten selbst erfahren, wie man als Steinzeitmensch lebte, anstatt davon nur im Geschichtsbuch zu lesen. Und so zogen die Schülerinnen und Schüler nach gründlicher Vorbereitung mit Frau Götze und Herrn Vogelsang gespannt in den Wald. Dort bekamen sie ihre Rollen und Aufgaben als Sammler, Jäger und Hüttenbauer zugewiesen und machten sich ohne jedes Hilfsmittel daran, ein Steinzeitlager zu errichten. Geschickt wurden herumliegende Äste und Zweige zu Behausungen ausgebaut, die man mit Moos und welkem Laub auspolsterte, Fallgruben mit Stöcken und Steinen von den Jägern        gegraben und der Waldboden nach essbaren Dingen abgesucht, wobei hier schnell auffiel, dass wir mit unseren heutigen Kenntnissen wohl kaum in der Steinzeit überlebt hätten. Auch Werkzeuge und Waffen wurden hergestellt aus Steinen und Ästen. Der einsetzende Regen hielt die Schüler nicht auf, im Gegenteil, denn jetzt konnte getestet werden, wie trocken man in den Hütten blieb, was sich als voller Erfolg herausstellte.

An diesem Tag lernten die Schüler vor allem, mit wie vielen Schwierigkeiten unsere Vorfahren hart zu kämpfen hatten, um zu überleben, aber auch, wie geschickt und erfinderisch sie gewesen sein mussten. Trotz aller Begeisterung waren die Schüler doch froh, nach ein paar Stunden wieder zurück in die Gegenwart zu kommen und sicher vor Regen im Trockenen zu sitzen und sich auf ein leckeres Essen zu freuen.

Jahresrückblick 2019 des Fördervereins

Zunächst einmal möchte sich der Vorstand des Fördervereins herzlich bei allen Mitgliedern bedanken, die auch im letzten Jahr durch ihre Unterstützung wiedermal dazu beigetragen haben, dass der Verein Projekte realisieren konnte, die den Schulalltag bereichern. Bei mehr Neuanmeldungen als Austritten im letzten Jahr kann der Verein zufrieden sein.

Zu Beginn des Jahres konnte die „Wunschzettelaktion“, die schon Ende des Jahres 2018 gestartet wurde, beendet werden bei der die einzelnen Fachschaften der Schule Wünschefür Unterrichtsmaterialien äußerten, deren Realisierung über das übliche Schulbudget hinausgeht. So hat der Förderverein für den Sportunterricht z. B. Badminton Schulsets, neue Basket-, Volley- und Fußbälle, Waveboards und eine Musikanlage für die Sporthalle angeschafft. Im Deutschunterricht können jetzt neue CD-Player und PowerPoint Presentergenutzt werden. Die Wünsche beinhalteten auch Musikinstrumente, Kücheninventar für den Hauswirtschaftsunterricht, Unterrichtsmaterial für den Chemie- und Physikunterricht und einiges mehr. Es wurden Materialien im Wert von ca. 6000 € gekauft. Im Februar wurden diese alle zusammen an Vertreter der Fachschaften überreicht.

Auch wie in den letzten Jahren übernahm der Förderverein wieder die Teilnahmegebühr für die Erste-Hilfe-Kurse der Schülerinnen und Schüler, die sich zum Schulsanitäter ausbilden ließen und bedankt sich damit für deren großartiges Engagement im Schulalltag. Zusätzlich wurden drei DRK Schulsanitäterwesten angeschafft, um beim Schulfest gut erkannt zu werden.

Für den Förderverein wurden neue T-Shirts bestellt, damit auch unsere Mitglieder, die beiVeranstaltungen helfen, wie im letzten Jahr z. B. an der Kaffeebar des Vereins beim Sommerfest oder am Waffelstand beim Tag der offenen Tür im November, sowie auch an der Kasse bei Festen, besser erkannt werden. Die neuen Fünftklässler wurden im letzten Sommer auch wieder vom Förderverein mit einem kleinen Willkommensgeschenk (Lineal) an der Schule begrüßt, was ihnen am Einschulungstag von ihren Klassenlehrerinnen überreicht wurde. Ebenfalls alle neuen Fördervereinsmitglieder erhielten wie im Jahr zuvor zum Dank für ihr Engagement für ihre Kinder ein kleines Geschenk (Locherlineal).

Ganz herzlich bedanken möchte sich der Förderverein beim letzten Abschlussjahrgang. Die Schülerinnen und Schüler spendeten den Überschuss ihrer Abschlusszeitung an den Förderverein. Ein großer Dank geht auch an die Volksbank Oberberg für ihre großzügige Schuljahresspende, sowie auch an DRK und AOK für ihren Zuschuss zum Schulplaner. Dank einer Spende von Steinmüller Engineering konnten für sieben Kinder der internationalen Klasse Casio-Taschenrechner besorgt werden.

Hallo!

Mein Name ist Susanne Neu.

Nach langer Familienphase bin ich seit kurzem für ein Jahr an der Realschule Steinberg im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes tätig.

Zu meinen Aufgaben gehören die Arbeit in der Schülerbibliothek sowie die Betreuung der Schülerinnen und Schüler, die dort in der 6. Stunde entweder ihre Hausaufgaben erledigen wollen oder nacharbeiten müssen. Ebenso betreue ich diejenigen, die im Laufe des Schultages eine Klassenarbeit oder einen Test nachzuschreiben haben.

Da mein ursprünglich erlernter Beruf Übersetzerin für Englisch und Französisch ist, helfe ich natürlich besonders gerne bei den Hausaufgaben in den Fremdsprachen.

Auch die Sekretärin, Frau Rechlin, und den Hausmeister, Herrn Loddoch, unterstütze ich gerne bei ihren vielfältigen Aufgaben.

Ich freue mich, dass ich hier die Chance habe, einen Einblick in den Schulalltag zu bekommen und aktiv in vielen Bereichen mitzuarbeiten!

 

Zum Schluss noch einige wichtige Details zu den Öffnungszeiten der Schülerbibliothek, wie sie vorerst geplant sind:

Klassen 5:           montags, 1. und 2. Pause

Klassen 6:            dienstags, 1. und 2. Pause

Klassen 7:            mittwochs, 1. und 2. Pause

Klassen 8:            donnerstags, 1. Pause

Klassen 9:           donnerstags, 2. Pause

Klassen 10:         freitags, 1. Pause

Bücher können immer für maximal zwei Wochen ausgeliehen werden.

Es wäre schön, wenn viele lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler vorbeikommen!

Einen schönen guten Tag an alle Leserinnen und Leser!

Seit Beginn dieses Schuljahres bin ich als neuer Sportlehrer an unserer Schule eingesetzt, nachdem ich die letzten Jahre in Kölner Realschulen gearbeitet habe. Mein Name ist Reinhard Stief. Ich bin verheiratet und wohne in Engelskirchen. Neben dem Sportunterricht für die verschiedenen Klassen werde ich auch unter anderem die Sporthelfer-AG an dieser Schule weiterführen.

Meine eigenen sportlichen Schwerpunkte sind Aikido, Judo, Badminton und Ballspiele sowie gesundheitsorientiertes Muskel- und Fitnesstraining.

Ich bin gespannt auf die neuen Herausforderungen und freue mich sehr auf meine Tätigkeit an der Realschule Steinberg, insbesondere auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit den Schülerinnen und Schülern.

ALK-Parcours

Am 17.08.2020 ermöglichte der ALK-Parcours unseren Schüler*innen der Stufe 8 eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum und -missbrauch im Jugendalter. Er ist fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Nachdem wir Lehrer*innen und Frau Tomas von der Caritas die 5 Stationen der ginko Stiftung für Prävention in der Sporthalle aufgebaut hatten, konnten die 8ter Klassen nacheinander die Stationen durchlaufen. Dort lernten sie Wissenswertes über Alkohol und seine Wirkungen sowie über die Gefahren des frühen und des übermäßigen Alkoholkonsums (Alkoholmissbrauch). Wissen, Geschick und Kreativität waren gefragt, um für seine Gruppe Punkte zu sammeln.

Die Stationen des ALK-Parcours waren:

 1 - Alles was Recht ist! Erste Party zuhause: Mit Hilfe eines Cartoons sind Fakten zu Jugendschutz, Aufsichtspflicht und Alkohol im Straßenverkehr zu beantworten.

2 - Wie stehst du zu Alkohol? Diskutiert werden „coole“ Alternativen für eine Party ohne Alkohol als Spaßfaktor.

3 - Was stellt Alkohol im Körper an? Das „Körper-Puzzle“ zeigt, wie der Körper aufgebaut ist und wie der Alkohol auf die inneren Organe wirkt und diese schädigt.

4 - Wie möchtest du gerne angemacht werden? Alkohol kann helfen, beim Flirten locker zu werden. Hier werden „Go’s“ und „No-Go’s“ bei Flirt und Anmache gesammelt.

5 - Wie verändert Alkohol deine Reaktionen? Durch Alkoholkonsum reagieren Gehirn und Bewegungsabläufe verlangsamt. Ein simulierter Rauschzustand macht die körperliche Beeinträchtigung bewusst.

Wie die Nachbesprechung zeigte, fanden alle Schüler*innen den Parcours sehr gut, so dass wir diesen gerne auch in den nächsten Jahren unseren 8ter Klassen anbieten würden. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Frau Tomas, die uns dieses Jahr eine kostenlose Durchführung ermöglichen konnte.

Ein herzliches schulisches „Guten Morgen“ an alle Leserinnen und Leser !

Der Unterricht nach den Sommerferien hat wieder begonnen. Viele von uns , Schüler, Eltern und Lehrer , mögen sich in den Ferien gefragt haben, was uns beim Schulstart wohl erwarten wird, unter welchen Bedingungen wir lernen und arbeiten werden.

Schön zunächst einmal, dass wir wieder zusammen sein können. Natürlich erfordert die Situation besondere Maßnahmen auch in der Schule und den Klassenräumen. Das ist sicherlich eine Herausforderung für alle, die wir jedoch gemeinsam meistern wollen.

Schon gleich zu Beginn des Schuljahres gibt es Neues und Interessantes zu berichten. So dürfen wir stolz mitteilen, dass die Realschule Steinberg ab jetzt offiziell den Namen „Kulturschule“ trägt. Möglich ist dies, weil wir auf viele Projekte und Veranstaltungen, die in der Vergangenheit in den verschiedensten Bereichen stattfanden, verweisen können. Unterstützt mit Fördermitteln der Stadt wollen und können wir dieses nun gerne fortsetzen und ausbauen, um uns als lebendige Schule zu präsentieren.

Außerdem können wir darüber informieren, dass auch in diesem Schuljahr Renovierungen und Veränderungen auf dem Schulgelände geplant sind. Wir erinnern uns noch an die Einweihung des neuen Sportplatzes in diesem Frühjahr. Bald schon wird mit der Renovierung der Turnhalle begonnen. Der untere Schulhof wird neu gestaltet und schließlich soll das Wohnhaus des ehemaligen Hausmeisters umgebaut werden, sodass es für besondere Veranstaltungen wie Workshops, Seminare oder Feiern durch die Schule genutzt werden kann. Damit ergeben sich für uns neue Möglichkeiten außerunterrichtlich tätig zu sein, worauf wir uns sehr freuen.


Wir wünschen nun allen an unserem Schulleben Beteiligten einen guten Start ins Schuljahr und freuen uns auf eine spannende und abwechslungsreiche  gemeinsame  Zeit! 
 

„ Ich bin dann mal weg... (Sabbatjahr 2020/21)

...so heißt der Roman von Hape Kerkeling, in welchem er seine Erfahrungen auf dem Jakobsweg beschreibt und ich werde mich in ähnlicher Form auch auf den Weg machen, aber in ein Sabbatjahr. Schon lange habe ich über eine solche „Auszeit“ nachgedacht und 2014 die Hürde genommen, um die Ansparung zu starten.

Nun ist es so weit – ein Jahr ohne Schule, Schüler, Unterrichtsstunden, Klassenarbeiten und Konferenzen beginnt nach den Sommerferien und ich bin gespannt, was es für Überraschungen für mich bereit hält.

Oft wurde ich gefragt, welche große Reise ich denn antreten und was ich denn Spektakuläres machen würde, aber da kann ich nur abwinken und sagen: Das Glück liegt in den kleinen Dingen! Ich werde mein Leben einfach etwas „entschleunigen“, d.h. morgens später aufstehen, meinen Tag spontan planen,  in unserem Garten arbeiten, mal etwas Sport machen, viel Zeit mit meiner Familie verbringen und vor allem meinem Hobby, dem Malen, endlich mal wieder nachgehen. Sicher wird alles erst einmal ungewohnt sein, aber ich freue mich darauf und habe 1.000 Ideen im Kopf, die ich gerne umsetzen möchte.

Natürlich werde ich zwischendurch mal in der Schule vorbei schauen, denn die RS Steinberg ist und bleibt „meine Schule“, mit der ich seit 1996 verbunden bin. Wie es nach dem Sabbatjahr für mich weitergeht, ( Franz Beckenbauer würde sagen: „Schaun mer mal“ ) werde ich spätestens im Januar 2021 entscheiden, denn jetzt ist erst einmal  P A U S E.

Allen Schülerinnen und Schülern, Eltern , Kolleginnen und Kollegen und dem gesamten Steinbergteam wünsche ich nun schöne, erholsame Sommerferien, viel Gesundheit und vor allem einen „normalen“, unbeschwerten Start ins neue Schuljahr 2020/2021. 
 
Herzliche Grüße eure/Ihre

M. Schumacher-Braun 

Herr McMinn verabschiedet sich

Ich möchte mich für die schöne Zeit in den letzten Jahren an der Realschule Steinberg bedanken. Danke für die gute und nette Zusammenarbeit mit Schulleitung, Kollegen und Kolleginnen und den Eltern. Euch lieben Schülern  möchte ich einen ganz besonderen Dank für euer Vertrauen, eure Mitarbeit und die vielen schönen, lustigen und erlebnisreichen Momente aussprechen. 
 
Herzliche Grüße Euer Kollege und Lehrer David McMinn

Grußwort des Bürgermeisters für unseren Abschlussjahrgang 2020

Abschluss der 10 er Klassen 2020

„ THE END“, 10 Jahre im falschen Film – so lautete das Motto des diesjährigen Abschlussjahrgangs und spätestens am Montag, dem 16.3.2020 fühlten sich alle Schüler und Schülerinnen tatsächlich wie im falschen Film, denn damit, dass einmal die Schule über Wochen geschlossen bleiben muss, hatte keiner gerechnet. Und so war von dem Tag an für die Klassen 10a und 10b alles anders:

  •  keine ZP 10
  • keine Mottowoche
  • kein letzter Schultag mit Gags und Lehrerfrühstück
  • keine offizielle Abschlussfeier mit Gottesdienst und Zeugnisausgabe in der Schule
  •  kein Abschlussball

„Lockdown“  in allen Bereichen!

Wie traurig, wo sich alle doch so auf diese Abschlussrituale gefreut hatten! Und trotzdem ließen die Schülerinnen und Schüler nicht die Köpfe hängen, sondern gaben ihr Bestes in den Abschlussarbeiten und traten sogar hoch motiviert zu Verbesserungsprüfungen an, die allesamt erfolgreich verliefen und einigen noch den Qualifikationsvermerk für den Besuch der Gymnasialen Oberstufe einbrachte. Hut ab!!!!

Wir gratulieren euch ganz herzlich zu eurem Abschluss, wünschen euch alles Gute und viel Erfolg für euren weiteren Weg und sind sicher, dass ihr gestärkt aus diesem „Filmdrama“ gehen werdet und bestimmt in kleinen privaten Feiern euren Abschluss noch gebührend feiern könnt. 

 Herzlichen Glückwunsch von allen „Steinbergern“ !!! 

Unsere Schule in CORONA Zeiten

Die weltweite Corona-Pandemie hält uns ganz schön in Atem und nichts ist mehr so wie früher.

Zuerst der absolute Lockdown am 16. März 2020, der uns unfreiwillige Ferien bescherte und Schulleitung, Lehrer- und Schülerschaft der RS Steinberg zu ungewohnten Maßnahmen und Methoden des Lernens herausforderte. Innerhalb kürzester Zeit entwickelten wir gemeinsam ein Beschulungssystem, das Schülerinnen und Schülern Aufgaben stellte, die im so genannten „Homeschooling“ erledigt und entweder per E-Mail sofort an die Lehrer versandt wurden oder in Form einer Themenmappe bearbeitet und als solche abgegeben wurden. Schülerinnen und Schüler konnten hier vor allem Eigenverantwortlichkeit und eigenes Zeitmanagement üben, wichtige Kompetenzen für das spätere Berufsleben. Auch wurde in dieser Zeit der digitale Unterricht mit dem System TEAMS, federführend durch Herrn Broekmans, erprobt und hat sich in vielen Klassen bereits bewährt.

Seit dem 4. Mai 2020 bevölkern nun wieder Schüler die Schule im Präsenzunterricht, dessen Organisation vor allem die Schulleitung und den Hausmeister eine große Kraftanstrengung kostete, denn ab diesem Datum werden in einem rollierenden System die Klassen 5 – 10 abwechselnd in kleinen Gruppen von 10-12 Schülern unterrichtet. Dabei müssen selbstverständlich alle Hygienevorschriften des Landes umgesetzt und eingehalten werden. So wurden beispielsweise nur die notwendigen Tische und Stühle für 10-12 Schüler in den Klassenräumen belassen, um die geforderten Sicherheitsabstände zu gewährleisten und in allen Klassen, Fluren und den Schuleingängen Seifen- und Desinfektionsmittelspender aufgestellt. Auch Schutzwände aus Plexiglas wurden in den Klassenräumen vor den Pulten und in der Verwaltung installiert.

Doch all diese Maßnahmen schützen nicht, wenn nicht die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen trainiert wird und so gehen alle (Schüler, Lehrer und Bedienstete der Schule) grundsätzlich mit Masken ins Gebäude, desinfizieren sich die Hände, lüften regelmäßig und achten auf die nötigen Sicherheitsabstände. Alle Lehrer sind bereits eine Viertelstunde vor Unterrichtsbeginn in den Klassenräumen und kontrollieren, dass jeder Schüler zügig nach dem Händewaschen mit Maske an seinen festen Platz geht. Erst dort darf der Mundschutz abgelegt werden.

Nach kleinen anfänglichen Unsicherheiten haben sich mittlerweile alle an die Maßnahmen gewöhnt und es ist schön zu sehen, wie sich die Schüler, aber auch die Kollegen, gegenseitig an die Hygienemaßnahmen erinnern und jeder sich verantwortlich fühlt.

„Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist unsere“ hat Jean Paul Sartre einmal gesagt und wir meistern diese Krisenzeit mit größtmöglicher Sicherheit und Verantwortungsbereitschaft und sagen uns:   

Gemeinsam schaffen wir das!!